Auf dem Foto stehen folgende Personen von links nach rechts: Dr. Marcus Reuter (Direktor des Rheinischen Landesmuseums Trier), Projektleiterin Marion Basten und Projektmanagerin Brigitte Coen (LBB-Niederlassung Trier), Dr. Wilfried Hoffmann (Leiter der LBB-Niederlassung Trier), Dr. Michael Hauck (Restaurator und Kunsthistoriker).

Die 114 Jahre alte 1:1-Nachbildung des römischen Pfeilergrabmals „Igeler Säule“ im Innenhof des Rheinischen Landesmuseums Trier wird zurzeit fachgerecht abgebaut und eingelagert. Die Replik des UNESCO-Weltkulturerbes steht selbst unter Denkmalschutz, ist aber nicht mehr sanierungsfähig. Um sie für die Nachwelt zu bewahren, wurde sie im vergangenen Jahr mit modernster 3D-Technik digitalisiert. Für Einrüstung, 3D-Digitalisierung, Abbau und Einlagerung der Replik wendet der Landesbetrieb LBB rund 450.000 Euro aus Instandhaltungsmitteln auf. Später soll eine dauerhafte Kopie der Replik an gleicher Stelle wiederaufgebaut werden.

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Vor dem Gebäude stehen: LBB-Geschäftsführer Holger Basten, Wissenschaftsminister Clemens Hoch, Architektin Constanze Tibes (DGI Bauwerk), Finanzstaatssekretär Dr. Stephan Weinberg,  Prodekan Prof. Dr. Tobias Reich, JGU-Kanzlerin Dr. Waltraud Kreutz-Gers.

Nur rund 16 Monate nach dem symbolischen Spatenstich ist der Rohbau des neuen Labor- und Bürogebäudes für die Kernchemie mit dem Forschungsreaktor TRIGA Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) fertiggestellt. Beim Richt-fest am 9. November würdigten Wissenschaftsminister Clemens Hoch, Finanzstaatssekretär Dr. Stephan Weinberg, JGU-Kanzlerin Dr. Waltraud Kreutz-Gers und der Geschäftsführer des Landesbetriebs LBB Holger Basten die Bedeutung des Neubauprojekts, das von der LBB-Niederlassung Mainz geleitet wird.

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Das Bild zeigt (von links) Holger Basten, Geschäftsführer des Landesbetriebs LBB, Prof. Dr. Volker Büscher vom Institut für Physik, Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen, JGU-Kanzlerin Dr. Waltraud Kreutz-Gers und Wissenschaftsminister Clemens Hoch vor dem eingerüsteten Forschungsneubau.

Das neue Centrum für fundamentale Physik (CFP) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wächst weiter kräftig - sowohl unterirdisch als auch in die Höhe: Am 4. Oktober wurde das Richtfest für das viergeschossige Labor- und Bürogebäude CFP II gefeiert. Mit mehreren Forschungslaboren, einer zweigeschossigen Montagehalle sowie Seminar- und Konferenzräumen mit insgesamt rund 3.540 Quadratmetern bildet CFP II das oberirdische Gegenstück zum Um- und Erweiterungsbau der unterirdischen Experimentierhallen (CFP I), wo künftig der neue Elektronenbeschleuniger MESA betrieben wird.

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Richtfest LPME

Rund 15 Monate nach dem symbolischen Spatenstich ist der Rohbau für den Forschungsneubau LPME (Laboratory for Ultra-Precision and Micro-Engineering) auf dem Campus der TU Kaiserslautern fertiggestellt. Die Baukosten von rund 43 Millionen Euro werden von Land und Bund etwa zur Hälfte getragen. Beim traditionellen Hissen des Richtkranzes am 15. September nahm der parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Michael Meister, teil.

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Das Foto zeigt die Gebäudefront mit dem Eingangsbereich von außen

Der Umzug der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Neustadt a.d.W. in das frühere Verwaltungsgebäude der Hornbach-Gruppe ist in vollem Gange. Voraussicht-lich ab Mitte August lautet ihre Anschrift Le Quartier-Hornbach 19. Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) hat das Gebäude von der Hornbach-Gruppe langfristig angemietet. Der Auszug der ADD aus dem Gebäudekom-plex der Struktur- und Genehmigungsdirektion SGD Süd ermöglicht künftig die Zu-sammenlegung aller SGD-Bereiche am Standort Neustadt.

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Visualisierung des Sieger-Entwurfs des Künstlers Joseph Carlson neben dem Eingang der Polizeiinspektion Landstuhl

Seine leuchtend gelbe Farbe ist kennzeichnend für das Kunstwerk, das künftig vor der in Grautönen gehaltenen Fassade am Neubau der Polizeiinspektion Landstuhl Akzente setzt. Mit seiner Skulptur „Die Nadel“ hat der im Schwarzwald lebende Künstler Jo-seph Carlson den bundesweiten Wettbewerb des Landes Rheinland-Pfalz für die Kunst am Bau gewonnen.

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Die Erweiterung der unterirdischen Experimentierhallen am neuen Centrum für Fundamentale Physik (CFP) auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) kommt voran: Am Freitag [26.03.2021] wurde die 2,25 Meter dicke Decke des Forschungsneubaus für den innovativen Elektronen-Beschleuniger MESA betoniert. Das teilt der Landesbetrieb Leigenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) mit, der das mit 74,55 Mio. Euro veranschlagte Gesamtprojekt betreut.

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Prof. Dr. Susanne Weissmann, Präsidentin der Hochschule Mainz, und Markus Rank, Leiter der LBB-Niederlassung Mainz, nahmen den Transformator an der Hochschule in Empfang.

Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist manchmal nicht weit: An der Hochschule Mainz wurde dieser Tage ein zusätzlicher Transformator angeliefert. Bis vor Kurzem leistete der Trafo treue Dienste in einem Forschungsgebäude der benachbarten Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Dort wird er wegen einer elektrotechnischen Umrüstung nicht mehr benötigt. Der für beide Hochschulliegenschaften zuständige Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) schickte die voll funktionstüchtige Anlage per Lkw auf die nur 700 Meter lange Reise. Bilanz: Transportkosten von rund von 1.700 Euro statt Neukauf für 20.000 Euro, Ressourcenschonung inklusive.

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Am Bauzaun der künftigen Grünanlage stehen Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Mitte), Holger Basten, Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (rechts) und Andreas Imruck, Projektmanager im Landesbetrieb LBB.

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) wird eine durch Abriss frei gewordene Fläche auf der Basis eines studentischen Ideenwettbewerbs als Grünanlage gestaltet. Realisiert wird die Arbeit mit dem Titel „Vernetzungsraum“ von Tom Renne, Student der Landschaftsarchitektur an der Hochschule Geisenheim. JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch und der Geschäftsführer des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung, Holger Basten, stellten die Pläne bei einem Ortstermin vor.

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