Die Corona-Pandemie stellt auch den Landesbetrieb LBB, der in Rheinland-Pfalz die staatlichen Bauprojekte des Landes und des Bundes einschließlich der Maßnahmen für die US-Gaststreitkräfte realisiert, vor große Herausforderungen. Gemeinsam mit seinen Auftragnehmern am Bau ist der LBB aktiv, um die Herausforderungen der Pandemie-Situation partnerschaftlich zu bewältigen. Frühzeitig hat der Landesbetrieb LBB in enger Abstimmung mit dem Ministerium der Finanzen den rechtlichen Rahmen ausgeschöpft und zusätzlich Sonderregelungen getroffen, um die Bautätigkeit weitestmöglich aufrecht zu erhalten.

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Für sein klimafreundliches Nahwärme-Projekt zur Versorgung der Hochschule der Polizei auf dem Hahn erhielt der Energiedienstleister EDG (Kreis Mainz-Bingen) den Energy Efficiency Award 2019 der Deutschen Energie-Agentur (dena). Der Landesbetrieb LBB, zuständig für die Hochschulimmobilie, war maßgeblich an der Realisierung beteiligt.

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Mit einem alten Brauch wurde in Neustadt an der Weinstraße der Ankauf eines ehemaligen Finanzamtsgebäudes gefeiert: Oberbürgermeister Marc Weigel nahm am 12. November den symbolischen Schlüssel für das denkmalgeschützte Lescot-Gebäude (Konrad-Adenauer-Straße 10) aus den Händen von Dr. Petra Wriedt entgegen, stellvertretende Geschäftsführerin des Landesbetriebs LBB. Die Stadt will dort künftig eigene Verwaltungsbereiche unterbringen.

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34 Meter tief ins Erdreich werden derzeit Gründungspfähle auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) eingebracht. Die Arbeiten führt der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) im Rahmen des ersten Bauabschnitts des neuen Centrums für Fundamentale Physik (CFP) durch. Das CFP wird die notwendige Infrastruktur für das erweiterte Forschungsprogramm des Exzellenzclusters PRISMA+ der JGU zur Verfügung stellen.

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Anfang 2020 beginnt die abschließende Bauphase der Sanierung der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben. Während dieser ist eine zweijährige Schließung unumgänglich. Für den Publikumsverkehr ist die Villa noch bis Ende November geöffnet. Während der Bauarbeiten werden auf der Villa punktuell Kulturveranstaltungen und Baustellenführungen stattfinden. Die Wiedereröffnung soll zu Beginn der Sommersaison 2022 erfolgen.

 

 

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Das Stichwort „Industrie 4.0“ gilt nicht nur für das produzierende Gewerbe, auch im Bausektor schreitet die Digitalisierung voran: Die datenbankgestützte Planungsmethode BIM hat das Potenzial, das Zusammenwirken aller Beteiligten beim Planen, Bauen und Bewirtschaften von Gebäuden auf neue Grundlagen zu stellen. Im Auftrag des Landesbetriebs LBB wurden bei einem BIM-Forschungsprojekt an der Technischen Universität Kaiserslautern mögliche Schnittstellen und Anwendungsbereiche für das Bau- und Facilitymanagement der öffentlichen Hand untersucht.

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Die Sanierung von Schloss Stolzenfels in Koblenz geht in die nächste Runde. Das Finanz- und Bauministerium gab grünes Licht für den 5. Bauabschnitt, die Sanierung des Torwächterhauses. Staatssekretär Dr. Stephan Weinberg besuchte auf seiner Sommertour am 26. Juli das einst für den Kronprinzen und späteren Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. erbaute Sommerschloss und machte sich vor Ort ein Bild von den bereits geleisteten und demnächst anstehenden Sanierungsarbeiten.

 

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Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen am 12. Juli die Konstantin-Basilika in Trier, um sich vor Ort über die laufenden Instandhaltungsarbeiten zu informieren. Der größte erhalten gebliebene Saalbau der Römerzeit zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist derzeit eingerüstet. Rund 800.000 Euro investiert das Land unter anderem in ein dauerhaftes Seilsicherungssystem für anstehende Arbeiten auf dem Dach, die Konservierung römischer Putzreste und den Neuanstrich sämtlicher Fensterrahmen.

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Auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz hat der Rückbau des Werkstattgebäudes am ehemaligen Standort des Max-Planck-Instituts für Chemie begonnen. Bei einem Baustellenbesuch informierten sich Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch, Uni-Kanzlerin Waltraud Kreutz-Gers und der Geschäftsführer des Landesbetriebs LBB, Holger Basten, über den Stand der Arbeiten und die weitere Abrissplanung.

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